Früh morgens standen wir auf, um einen imaginären Bus um 6 Uhr nach Andimeshk zu bekommen. Da dieser dann doch nicht existierte, legten wir die Strecke in 4 Abschnitten mit Minibussen zurück.
Das Zagrosgebirge, durch das diese Fahrt ging, ist wunderschön und abwechslungsreich.
Teilweise sieht es aus, als hätte eine riesenhafte Hand im Erdreich gewühlt. Zwischen den Bergen sieht man dann auch immerwieder einzelne Bohrtürme, die das Erdgar an ihrer Spitze abbrennen.
Je näher mann dann nach Andimeshk kommt, desto mehr Nomadenzelte sieht man, die man teilweise sogar von der Straße aus sehen kann.
Nachmittags kamen wir dann in Andimeshk an und waren sehr müde. Andimeshk selber ist eigentlich nur ein guter Ausgangspunkt um die Sehenswürdigkeiten der Umgebung gut besichtigen zu können. Andimeshk gehört schon zu Mesopotamien, was man auch schon am warmen Klima und den Palmen merkt.
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